Merkel – verantwortlich für den Zeitdruck in der Asse? Ja!

Bereits 1996 war die Gefahr des „Absaufens“ der Asse bekannt – und zwar offiziell. Greenpeace hat eine Brief des früheren Präsidenten des BfS an die Bundesumweltministerin „ausgegraben“ in dem einerseits davor „gewarnt“ wird, dass einerseits durch die Asse die gesamte Endlagerung in Salz „kippen“ könnte und dass beim „Absaufen“ der Grenzwerte der Strahlenschutzverordnung (Wie werden diese Werte eigentlich definiert?) um den Faktor 100 überschritten werden. Merkel hat nicht gehandelt. Die Folge: Mindestens 13 verlorene Jahre bei der Lösung des Schlam“ASSE“ls.

Den Brief des BfS findet Ihr hier.

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