Rätselraten in Braunschweig um 80 Kubikmeter kontaminiertes Wasser aus der Asse

Die Braunschweiger Firma Eckart und Ziegler plant radioaktiven Müll in die USA zu verschiffen, dort konditionieren oder wiederaufbereiten zu lassen und wieder nach Braunschweig zurück verlagern zu lassen.
In den USA wehrt sich mittlerweile eine dortige Bürgerinitiative gegen Braunschweiger Atommüll aus Braunschweig

Dort hat man den Antrag bei den US-Behörden gestellt, hoch- und niedrig-radioaktives Material aus Braunschweig zur Weiterverarbeitung,Verbrennung, Komprimierung zu importieren, bevor es dann zurück nach Braunschweig geht.

Für Braunschweig wurde bekannt, daß hier in Thune seitens der GNS Gesellschaft für Nuklearservice GmbH in Abstimmung mit dem nds. Ministerium für Umwelt um Entsorgung von ca. 80 Kubikmeter kontaminiertes ASSE-Schachtwasser nachgesucht worden ist.

Nähere Informationen zu dem USA-Aktivitäten – hier

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