Zwischenlager für radioaktiven Müll in Deutschland

Sendereihe des Deutschlandfunks: Zwischenlager für radioaktiven Müll in Deutschland

Noch ist unklar, wann und ob es überhaupt in Deutschland je ein Endlager für radioaktive Abfälle geben wird. Doch wohin mit dem giftigen Müll in der Zwischenzeit? In der Sendereihe „Ende auf Zeit: Zwischenlager für radioaktiven Müll in Deutschland“ geht „Forschung aktuell“ dieser Frage nach.

Wo werden in Deutschland radioaktive Elemente zwischengelagert werden und um was für Materialien handelt es sich dabei im Einzelnen? In einer fünfteiligen Reihe hat „Forschung aktuell“ die Orte besucht, an denen schon heute die strahlenden Überreste des Atomzeitalters überwintern.

Unter den folgenden links sind die Sendungen – jeweils 4 – 5 Minuten – nachzuhören und nachzulesen:

25.7.2011:
Teil 1 – Zentrale Zwischenlager beschreibt die Situation in Ahaus

26.7.2011:
Teil 2 – Zwischenlager an Kernkraftwerken berichtet über die Lagerung von abgebrannten Brennelementen in Abklingbecken und Castoren in Grohnde

27.7.2011:
Teil 3 – Zwischenlager für Rückbauabfälle Abriss eines Atomkraftwerkes am Beispiel Würgassen

28.7.2011:
Teil 4 – Zwischenlager durch Urananreicherung in Gronau. Unbedingt lesen! Man glaubt nicht, was in Deutschland alles frei auf der Wiese herumstehen darf.

29.7.2011:
Teil 5 – Zwischenlager für sonstige strahlende Abfälle berichtet über die Landessammelstelle in Jülich

Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Atompolitik, Endlager, Radioaktivität abgelegt und mit , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.