Asse Akten – Was gibt’s neues?

Wie mancher vielleicht in der Braunschweiger Zeitung gelesen hat, hat das Bundeskanzleramt wieder 6 Aktenordner zur Verfügung gestellt.

Was bedeutet das für unsere Forderung nach Herausgabe der Asse Akten?

Die Forderung ist nach wie vor gültig!

Begründung:
Die jetzt übergebenen Unterlagen wurden zusammengestellt, weil sie vom Gorleben-Untersuchungsausschuß im Mai 2010 angefordert worden waren. Hierbei geht es um die Umstände, unter denen im Jahr 1983 die Entscheidung für eine Erkundung des Salzstocks Gorleben getroffen wurde. Hierbei sind auch Dokumente „mit Bezug zu der Schachtanlage Asse II recherchiert worden“. Die Dokumente werden dem Asse II Untersuchungsausschuß vorgelegt, weil sie zwischenzeitlich schon dem Gorleben-Untersuchungsausschuß vorgelegt wurden, also nicht mehr zu verheimlichen waren. Einige Unterlagen zum Betreiberwechsel betreffen das Jahr 2009.

Was aber nach wie vor unbeantwortet ist, ist die Frage welche Akten zum Zeitraum der Einlagerung in der Asse von 1967 bis 1978 noch im Kanzleramt schlummern und eventuell ihrer Vernichtung entgegengehen, weil Aufbewahrungsfristen abgelaufen sind.

Deshalb ist nach wie vor unsere Forderung: Alle Akten auf den Tisch, Frau Merkel“

Unterstützen auch Sie diese Forderung mit unserer Postkartenaktion.

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