Leserbriefe zu „Asse-Initiativen werfen Bundesamt Untätigkeit vor“

Der Leserbrief wurde von Leserbrief-Redaktion der Braunschweiger Zeitung sinnentstellend gekürzt. Wir dokumentieren den Leserbrief in der vollständigen Version. Die gekürzte Passage ist fett dargestellt.

„Lange war von ihm nichts zu sehen und zu hören, jetzt äußert sich der Präsident des BfS besorgt. Ja, warum ist er dann der Einladung der Begleitgruppe nicht gefolgt? Warum hat er die Chance eines Gesprächs am 6.9.13 vertan, wenn er den Sachverhalt klären kann. Es geht nämlich um inhaltliche Auseinandersetzungen nicht um atmosphärische Störungen, die von einer neuen Vorsitzenden einfach behoben werden könnten.

Offensichtlich sollte die Zeit bis zur Wahl genutzt werden, um die Sohle zu betonieren, auf der der meiste Müll liegt. Aber da haben sie die Rechnung ohne den derzeitigen Vorsitzenden, Herrn Schillmann, gemacht. Ihm haben wir es zu verdanken, dass das nicht sang- und klanglos über die Bühne ging.

Das BfS muss lernen, dass Dinge, die nicht den Absprachen entsprechen, unweigerlich an die Öffentlichkeit kommen. Einen  Rückfall in eine Begleitgruppenpolitik nach der Devise „Konsens geht vor Inhalte“ des früheren Landrats, Jörg Röhmann (SPD), darf es auch mit einer neuen Vorsitzenden/Landrätin nicht mehr geben.“

Eleonore Bischoff ….“

 

Ein zweiter Leserbrief von Renate Wieland wurde ebenfalls gekürzt:

Wir dokumentieren ihn ebenfalls in der vollständigen Version:

„Das ist frech, wie sich Herr König positioniert. Seit spätestens 08. August war klar, dass das selbstherrliche Agieren des BfS von der Asse-2-Begleitgruppe nicht mehr schweigend hingenommen wird, die Devise „Konsens vor Inhalten“ endlich verlassen wurde. Schon bei der ersten öffentlichen Sitzung dieses Gremiums im Mai mahnten die Experten Daten aus dem BfS an, die seit 2 Jahren zurück gehalten werden. Auch meine Erfahrung mit dem BfS ist eine seltsame: Antworten aus drei verschiedenen Stellen, Bezüge unklar, und die wichtigste Strategie: alles auf den Abklinghaufen – wer sich nicht wehrt, bekommt gar nix. Herr König, machen Sie Ihre Hausaufgaben, dann brauchen Sie nicht auf zukünftige Landrätinnen zu warten, um konstruktiv zu arbeiten. Überdenken Sie das bisherige Motto und machen sich ein eigenes Bild, dann können Sie vielleicht auch würdigen, was Asse GmbH stillschweigend leistet!

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