Wir dokumentieren einen Beitrag von heise-online: Krebsrisiko im Umfeld von Atomanlagen – neue Studie aus den USA

Eine epidemiologische Studie scheint einen Zusammenhang für das 30 Jahre alte AKW Diablo Canyon in Kalifornien plausibel zu machen

Steigt die Krebshäufigkeit bei Menschen, die in der Nähe eines AKW leben? 2007 hatte eine vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) in Auftrag gegebene epidemiologische Studie für Aufsehen gesorgt (Leukämie-Risiko für Kinder in der Nähe von AKWs höher). Sie konstatierte eine erhöhte Krebsrate bei Kleinkindern bis zu 5 Jahren, die im Umkreis von 5 km um ein AKW leben, die Leukämierate läge doppelt so hoch. Der damalige Umweltminister Gabriel ließ daraufhin die KiKK-Studie von der Strahlenschutzkommission (SSK) überprüfen. Sie kam 2008 zum Schluss, dass sie methodische Fehler enthalte und keinen Zusammenhang mit der Strahlenexposition durch Kernkraftwerke herstellen könne (Streit um die Ursache für erhöhtes Krebsrisiko von Kindern in der Nähe von AKWs).

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