Die Idee „Zukunftsrat Asse“

Die WAAG verwendet schon seit einiger Zeit den Begriff Zukunftsrat. Die Idee des Zukunftsrates ist es, nicht bei der Technik der Rückholung und Konditinierung sondern bei den konkreten Auswirkungen auf die Menschen anzusetzen.

 

Ausgangspunkt ist dabei, die Entwicklung einer Zielperspektive oder eines Leitbildes „Wie wollen wir an der Asse 20xx leben?“  unter Einbeziehung derjenigen Bürger der Asse-Gemeinden, die daran mitarbeiten wollen.

 

In den nächsten Schritten wäre dann zu analysieren, welche Hemmnisse (u. a. durch die Probleme um Asse II und die Folgewirkungen wie den angesprochenen demographischen Wandel) bestehen und wie sie überwunden oder kompensiert werden können. Daraus könnten sich dann auch weitere konkrete Forderungen an den Bund ergeben.

 

Ein Zukunftsrat sollte ein Instrument der Zivilgesellschaft sein, d. h. sowohl unabhängig von der Kommunalpolitik arbeiten aber gleichzeitig beratend auf die Kommunalpolitik einwirken sollte.

 

Wir haben intensiv recherchiert, wo es Modell gibt, die auf die Asse übertragbar sein könnten. Dabei sind wir auf den Zukunftsrat der Gemeinde Nuthetal gestoßen. Die Gemeinde Nuthetal ist von der Größenstruktur der SG Asse sehr ähnlich (Einwohnerzahl, Anzahl der Einzelgemeinden).

 

Aus unserer Sicht könnte sich ein ähnliches Modell für die Asse-Gemeinden eignen, um der Bevölkerung die Möglichkeit zu schaffen, ihre Interessen selbst wahrzunehmen.
Advertisements
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized, Zukunftsrat veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.