Steter Tropfen …

Am 3. März veröffentlichten wir einen Beitrag, in dem wir das Bundesamt für Strahlenschutz kritisierten, weil es die radiologischen Risiken der in der Schachtanlage Asse II versucht herunterzuspielen. Im Fokus stehen dabei die Äußerungen des Präsidenten des BfS, der mehrfach den Vergleich zum radiologischem Inhalt eines Castors zog.

Dieser Vergleich des BfS  hinkt an allen Ecken und Ende.

Wir haben in unserem Beitrag vom 03.03.2015 diesen Vergleich kritisiert und dem andere Vergleiche entgegengestellt. Dabei haben wir auch die chemo-toxischen Risiken des Müll-Kippe Asse II hingewiesen.

Das BfS hat in seinen Asse-Einblicken Nr. 27 die chemotoxischen Risiken – z, B, durch Arsen – mit keinem Wort erwähnt.

In einer vom 10.3.2015 datierten Änderung der Internet-Seite es BfS heißt es dann:

„Worin dennoch die Gefahren stecken

Es ist unstrittig, dass das Inventar der Asse eine Reihe von Stoffen enthält, die nicht in das Grundwasser gelangen dürfen. Die Rückholung ist fachlich und gesetzlich geboten. Nur so kann die Sicherheit für Mensch und Umwelt gewährleistet werden. Zu den gefährlichen Stoffen gehören unter anderem Kernbrennstoffe wie zum Beispiel Uran-235 oder das hochgiftige Plutonium. Neben radioaktiven Substanzen enthalten die Fässer auch chemotoxische (chemisch giftige) Materialien wie Arsen, Quecksilber und Blei.“

Steter Tropfen …. führt dazu, dass das Amt reagieren muss. Wir müssen am Ball bleiben, damit das Amt auch handelt.

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