Vorsitzende der Endlagerkommission verplappert sich! Bürgerbeteiligung ist abhängig vom Vertrauen in die Behörden …

Die Vorsitzende der „Endlager-Kommission“ und Asse-Patin hat sich in der Schweiz über die Bürgerbeteiligung bei der Endlagersuche informiert.

SRF (Schweizer Radio und Fernsehen) berichtet darüber wie folgt:

„Die Kommissionsvorsitzende Heinen-Esser wünscht sich unbedingt mehr Bürgerbeteiligung in Deutschland. Sie ist sich aber nicht sicher, wie weit man dort gehen kann. In der Schweiz würden die Bürger den Behörden vertrauen, wenn es um Sicherheitskriterien oder Ähnliches gehe, stellt sie fest. Nicht so in ihrer Heimat: «In Deutschland ist jeder sein eigener Wissenschaftler.“

So hätte sie es gern:

Wenn man den Behörden vertraut, gibt es mehr Bürgerbeteiligung – wenn man den Behörden mit wissenschaftlichen Argumenten entgegentritt, gibt es weniger Bürgerbeteiligung.

Wenn Bürgerbeteiligung zur Akzeptanzbeschaffung dient, wird sie gemacht. Wenn sie kritisch wird, kann man soweit nicht gehen.

Aber immerhin wissen wir aus ihrem eigenen Munde mit welchem Geist sie den Vorsitz der Endlagerkommission führt und in der Asse 2-Begleitgruppe agiert hat.

Dass man sie dort auch noch zur Asse-Patin ernannt hat, ist noch eine ganz andere Geschichte.

Zum vollständigen Artikel:

http://www.srf.ch/news/schweiz/atomendlager-schweiz-als-vorbild

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