EILT – UNTERSTÜTZUNG DER BISS NOTWENDIG! BraunschweigThune läuft Gefahr, der erste Atommüllwohnort Deutschlands zu werden – Remlingen und Groß Vahlberg könnten folgen

radioactive-leak-2014302_1280Am kommenden Dienstag wird der Rat der Stadt Braunschweig entscheiden, ob unmittelbar angrenzend an das Wohngebiet in Braunschweig-Thune und in unmittelbare Nähe einer Schule in Braunschweig-Wenden ein Atommmülllager gebaut werden kann.

 

Braunschweig läuft damit unmittelbar Gefahr, der erste Atommüllwohnort Deutschlands zu werden.

Die SPD muss Farbe bekennen!

Auf Grund der Mehrheitsverhältnisse im Rat der Stadt Braunschweig kann nur die SPD-Stadtratsfraktion verhindern, dass das Atommülllager errichtet wird. Diese müsste sich dafür allerdings gegen den SPD-Oberbürgermeister stellen.

Dies ist ein politischer Lackmustest für jedes einzelne Fraktionsmitglied der SPD-Stadtratsfraktion: Interessenvertretung und echte Solidarität mit der Bevölkerung oder eine scheinsolidarische Unterordnung unter die Image-Interessen des Oberbürgermeisters und in der Folge die Wahrnehmung der Interessen eines Atomunternehmens.

Was in Braunschweig passiert, geht uns an der Asse an. Der Braunschweiger Rat beschließt eine mögliche Weichenstellung für die Asse!

Die anstehende Entscheidung in Braunschweig wird indirekt auch Einfluss auch auf die Zwischenlagerfrage für den aus der Schachtanlage Asse II zu bergenden Atommüll haben. Wenn man ein Atommülllager in Braunschweig direkt an einem Wohngebiet bauen kann, warum soll man sich dann noch über Mindestabstände zur Wohnbebauung an der Asse kümmern? Die Entscheidung des Rates der Stadt Braunschweig kann daher eine Weichenstellung dafür bedeuten, dass Remlingen und Groß Vahlberg die nächsten Atommüllwohnorte werden.

Deshalb müssen wir uns gemeinsam mit der BISS wehren.

Weitere Informationen auf der Internetpräsenz der BISS.

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Einbeziehung der Schachtanlage Asse II in die Novelle des niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes – Zwischenstand

consulting-1521285_1280Die WAAG hat gefordert, dass die Schachtanlage Asse II bei der Novelle des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes einbezogen wird.

Die Beratungen des Ausschusses für Inneres und Sport um die Einbeziehung weiterer kerntechnischer Anlagen haben den folgenden Zwischenstand ergeben.

„Kurzbericht
Ausschuss für Inneres und Sport
(109. – öffentliche – Sitzung am 19. Januar 2017)

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Petition gegen die geplante Verfüllung auf der 750m Sohle

petitionDer Asse II-Koordinationskreis hat eine Petition gegen die geplante Verfüllung auf der 750 m-Sohle gestartet.

Der Wortlaut der Petition kann unter dem folgenden Link eingesehen werden. Dort besteht auch die Möglichkeit zur Unterstützung der Petition.

Bitte klicken Sie hier.

 

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Stellungnahme der WAAG zum Fachgespräch des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages

deckblatt-stellungnahmeAm 18.1.2017 fand ein öffentliches Fachgespräch des Umweltausschusses des Deutschen Bundestages zum Stand der Bergung des Atommülls aus der Schachtanlage Asse II statt.

 

Die WAAG hat dazu eine umfangreiche Stellungnahme abgegeben, die hier heruntergeladen werden kann.

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75. Mahnwache am Montag, den 6.2.2017

dsc_0168Am Montag, den 6. Februar findet die 75. Mahnwache nach der Katastrophe von Fukushima statt. Schnell entwickelte sich das Treffen vor Seeliger zu einem Austausch über die regionalen Standorte Asse II, Schacht Konrad, Eckert & Ziegler und Morsleben – das Weltatomerbe Braunschweiger Land.

Dieses Mal wird wird über das Fachgespräch zu Asse II im Umweltausschuss des Bundestages und über die geplante Novellierung des Katastrophenschutzgesetzes berichtet. Weiterlesen

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Novellierung des Niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes ignoriert Asse II – Besonderheiten

fire-515745_1280Der Niedersächsische Landtag berät über eine Novellierung des niedersächsischen Katastrophenschutzgesetzes.  Im Vorentwurf war vorgesehen, dass für Atomkraftwerke sogenannte externe Katastrophenschutzpläne erstellt werden.

Im Rahmen eines Anhörungsverfahrens haben dann die kommunalen Spitzenverbände gefordert, dass auch für das Transportbehälterlager in Gorleben und die Schachtanlage Asse II solche Pläne erstellt werden müssen.

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Atomstrom-Mogelpackung von BS-Energy

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Auf der Internetseite von BS|Energy – steht: „Bewahren Sie unsere wunderbare Welt der Natur. Entscheiden Sie sich für unseren Naturstrom und fördern Sie die Investition in regenerative Energiequellen. Übrigens: Unser Strom erhält keinen Atomstrom.“

Im Zuge einer Bürgeranfrage von Peter Rosenbaum (BIBS) in der Ratssitzung am 6.12.2016 bestätigte die Verwaltung u. a., dass BS|Energy in größerem Umfang Atomstrom einkauft.

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