Atomkraft ist kein Klimaretter – Ein Film von „ausgestrahlt“

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Transparenz bei der Endlagersuche versprechen und Informationsbeschaffung kritisieren …

oder das hinterfragwürdige Handeln des Präsidenten des Bundesamtes für kerntechnische Entsorgungssicherheit 

Der Niedersächsische Umweltminister, Olaf Lies, hat sich vom 27. bis 29.5.2019 in Finnland über die dortigen Planungen für ein Endlager in kristallinen Gestein (Granit) informiert.

Die Endlagersuche hat sich mit dem sogenannten Versuchsendlager Asse II und mit Gorleben bisher auf Salzstrukturen in Niedersachsen erstreckt. Auch das vor der niedersächsischen Haustür liegende Endlager Morsleben in Sachsen-Anhalt, in das die alten Bundesländer mehr Atommüll eingelagert haben als die neuen Bundesländer, wurde in einem ehemaligen Kali- und Steinsalz-Bergwerk errichtet.

Bei dem jetzt angelaufenden erneuten Versuch einer Endlagersuche sind Salz- neben Ton- und Granitstrukturen im Auswahlverfahren. In Niedersachsen sind große Salz- und Tonstrukturen vorhanden. Niedersachsen könnte daher in vielen Bereichen beim Versuch der Endlagersuche eine Rolle spielen.

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Gastbeitrag: Kernenergie nicht CO2-frei

Herman Damveld, Journalist

  1. Mai 2019, Groningen, Niederlande

Während der Abspaltung von Uran in einem Kernkraftwerk werden verschiedene gefährliche radioaktive Substanzen freigesetzt, aber keine CO2-Emissionen. Aus diesem Grund wird die Kernenergie manchmal als CO2-frei bezeichnet, weshalb die Kernenergie eine Rolle bei der Verringerung des Treibhauseffekts spielen sollte. Wir finden diese Überlegungen zum Beispiel in dem am 8. Oktober 2018 veröffentlichten Klimabericht der Vereinten Nationen (IPCC-Bericht).[1] Kernenergie trägt auch zum Treibhauseffekt bei. Dies betrifft das CO2, das bei der Gewinnung und Aufbereitung von Uranerz, beim Bau der Kernkraftanlage, beim Transport von Kernbrennstoffen, beim Abbruch der Anlage usw. freigesetzt wird. All diese Arbeiten erfordern Maschinen, die Benzin oder Diesel verwenden, und so CO2-Emissionen verursachen. Dies nennt man indirekte CO2-Emissionen.

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BISS-Stresstest in Wolfenbüttel vorgestellt

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Dr. Th. Huk hielt mit Unterstützung von Peter Meyer einen Vortrag zur Erläuterung des bereits gutachterlich bestätigten BISS-Stresstests und dessen Rahmenbedingungen am Atomstandort Braunschweig Thune.

Über zwanzig interessierte Bürger*innen kamen am 8. Mai in das Wolfenbütteler Rathaus, das uns von Bürgermeister Th. Pink zur Verfügung gestellt worden ist.

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Es wurde deutlich, dass Eckert & Ziegler beim bundesweiten ESK-Stresstest als einziger Zwischenlagerstandort durchgefallen ist. Da der von der ESK geforderte spezifische Stresstest für Eckert & Ziegler von dem Umweltministerium nicht durchgeführt wurde, hat die BISS mit den offiziellen Berechnungsvorschriften untersucht, was passiert, wenn ein Tausendstel des genehmigten radioaktiven Inventars in die Umwelt abgegeben wird. Die Folgen wären fatal. Insbesondere die Freisetzung von Americium-241, dem radioaktiven Element das aktuell in Tschernobyl für die größten Probleme sorgt, wäre verheerend. Bei einer trockenen Wetterlage könnte selbst in über 20 km Entfernung die Strahlendosis noch so hoch sein, dass eine Evakuierung zwingend notwendig wäre. Sollte es regnen, so wäre eine Evakuierung „nur“ bis zu 8 km notwendig – quasi bis in die Innenstadt Braunschweigs. Allerdings wären dann die Strahlenwerte in der Umgebung der Atomfirma noch viel höher – eine Umgebung, in der sich ein Wohngebiet, ein Schulzentrum, Kitas und ein Jugendzentrum befinden.

Die Tiefflüge großer Verkehrsmaschinen durch den nahegelegenen Braunschweiger Flughafen sowie die durch Eckert & Ziegler selber angesprochene terroristische Gefährdungssituation sind in diesem Zusammenhang besonders brisant.

Es wurde ebenfalls deutlich, dass die von Eckert & Ziegler beauftragte Störfallanalyse von falschen Annahmen ausgeht: Es wird nur ein winziger Bruchteil des möglichen radioaktiven Inventars betrachtet. Die von Eckert & Ziegler beauftragte Störfallanalyse kann somit nicht die vorhandene enorm hohe Strahlengenehmigung rechtfertigen. Trotzdem darf Eckert & Ziegler weiterarbeiten…

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Zum Schluss der Veranstaltung konnten sich alle Anwesenden mit ihrem Wohnort auf einer Karte vom Braunschweiger Land eintragen und ablesen, ob sie von der radioaktiven Ausbreitungswolke betroffen wären.

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Welche Auswirkungen hätte ein Unfall mit radioaktiven Stoffen bei der Fa. Eckert & Ziegler in Braunschweig für Wolfenbüttel?

Die Bürgerinitiative Strahlenschutz e. V. (BISS e.V.) aus Braunschweig informiert darüber am Mittwoch, den 8. Mai ab 18 Uhr im Ratssaal des Wolfenbütteler Rathaus (Stadtmarkt 3-6). Sie stellt dort ihren gutachterlich bestätigten Stresstest vor.

Hintergrund: Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima 2011 wurden in Deutschland die ältesten Atomreaktoren abgeschaltet und alle kerntechnischen Anlagen sicherheitstechnisch überprüft. Dazu wurde die Entsorgungskommission (ESK, ein Gremium des Bundesumweltministeriums) beauftragt und hat in ihrem Bericht im Jahr 2013 auch den Atommüllverarbeitungs- und Zwischenlagerstandort von Eckert&Ziegler in Braunschweig-Thune betrachtet.

Im Ergebnis kam die ESK zu dem Schluss, dass im Umkreis von 350 m niemand neben der Atomfirma Eckert&Ziegler wohnen dürfte. Da aber bekannt war, dass bereits in 40 m Entfernung die Wohnbebauung beginnt und sensible Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten nur 350 m entfernt liegen, forderte die ESK eine exakte Untersuchung der speziellen Bedingungen in Braunschweig.

Denn Eckert & Ziegler verarbeitet und lagert nicht nur radioaktiven Atommüll, sondern produziert auch hochradioaktive medizinische und industrielle Produkte. Die von der ESK geforderte exakte Untersuchung wurde bislang nicht durchgeführt. Darum hat die BISS e.V. den Stresstest der ESK aus dem Jahr 2013 mit den aktuell bekannten Werten aus der Strahlengenehmigung von Eckert&Ziegler im Jahr 2018 neu berechnet und gutachterlich bewerten lassen.

Die radioaktive Wolke kann sich laut den Berechnungen des BISS-Stresstests bis zu 20km oder sogar darüber hinaus ausbreiten. Damit wäre auch Wolfenbüttel von einem Unfall bei Eckert & Ziegler betroffen. Die BISS wird im Rathaus zu Wolfenbüttel die Hintergründe ihrer Stresstest-Berechnungen vorstellen und die Fragen der Anwesenden beantworten. Lassen Sie sich informieren.

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Solidaritäts-Erklärung mit Jochen Stay und ‚.ausgestrahlt‘

28 Anti-Atom-Initiativen protestieren gegen die vom Bundesamt für kerntechnische Entsorgungssicherheit (BfE) am 3. April verbreiteten Lügen und Falschdarstellungen, die gegen ‚.ausgestrahlt‘ und in persönlich diffamierender Weise gegen deren Sprecher Jochen Stay gerichtet sind, und erklären sich mit ‚.ausgestrahlt‘ und mit Jochen Stay solidarisch.


In dem vom BfE am 3. April publizierten und von dessen Präsidenten Wolfram König zu verantwortenden Text wird Jochen Stay persönlich angegriffen und fälschlich behauptet, er habe sich „im Gegensatz zu anderen Umweltverbänden“ nicht an einer „gesamtgesell- schaftlich zusammengesetzte Kommission“ beteiligt, die „von 2014 bis 2016 Empfehlungen für die Novellierung des Standortauswahlgesetzes“ ausarbeitete – gemeint ist die sogenannte Endlager-Kommission.


Wir erinnern daher an das, was sich vor wenigen Jahren tatsächlich zutrug:
Schon im Mai 2013 lehnten Greenpeace, der BUND und andere große Umwelt-Verbände die Einladung des damaligen „Umwelt“- und Atom-Ministers Peter Altmaier ab, zu einem „Bürgerdialog“ über einen angeblichen „Neustart der Endlagersuche“ nach Berlin zu kommen. Auch nahezu alle Bürgerinitiativen an Orten heutiger Zwischenlager sagten zu Altmaiers Einladung „Nein Danke“. Olaf Bandt, Bundesgeschäftsführer des BUND, erklärte: „Das ist die Perversion von Bürgerbeteiligung.“ Und Thomas Breuer, Leiter des Klima- und Energiebereichs von Greenpeace, kommentierte: „Ein ehrlicher Neuanfang für eine Endlagersuche erlaubt keine Vorfestlegungen.“

Im August 2013 bekräftigten die Umwelt-Organisationen Greenpeace, BUND und ‚Robin Wood‘ übereinstimmend ihre Ablehnung, an der „Kommission Lagerung hochradioaktiver Abfallstoffe“ teilzunehmen. Auch die Atommüll-Konferenz, ein bundesweites Treffen von Bürgrinitiativen von Atommüll- Standorten, unabhängigen WissenschaftlerInnen und in diesem Bereich arbeitenden Organisationen, die am 31.08.2013 in Kassel stattfand, endete mit dem Beschluß, daß „die beiden für die Umweltbewegung vorgesehenen Plätze in der Kommission nicht besetzt werden“ sollen. –

‚.ausgestrahlt‘ hat sich damit an den Beschluß der Atommüllkonferenz vom 31.8.2013 gehalten. Von insgesamt 33 Plätzen wurden zwei (in Zahl: 2) den Umwelt-Verbänden angeboten. Der Deutsche Naturschutzring (DNR) bekräftigte im Namen aller mit der Materie befaßten Umweltverbände und Initiativen im Dezember 2013, keine VertreterInnen in die Kommission zu entsenden. Gespräche zwischen
Umweltbewegung und Politik im März 2014 blieben erfolglos. Selbst als der Bundestag am 10. April 2014 die Mitglieder der Kommission benannte, blieben die beiden Umwelt-Plätze leer.


Leider fiel der BUND im April 2014 um und entsandte Klaus Brunsmeier, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des BUND, in das Alibi-Gremium. Danach folgte der wenig bekannte Verband ‚Deutsche Umweltstiftung‘ dem Beispiel des BUND und bewarb sich um einen der beiden angebotenen Plätze in dem nun kurz als „Endlager-Kommission“ bezeichneten Gremium.


Im Mai 2014 wurde die personelle Zusammensetzung der „Endlager-Kommission“ bekannt und damit zugleich offenbar, wie einseitig die Auswahl der 33 Kommissionsmitglieder getroffen worden war: Viele der benannten Personen sind für ihre langjährige Pro-Atom-Haltung bekannt

Auch etliche Argumente, mit denen das BfE die Aufklärungsarbeit von „.ausgestrahlt‘ in Hinblick auf die vermeintliche „Beteiligung der Öffentlichkeit“ bei einer „Endlagersuche“ zu kritisieren versucht, gehen an der Sache vorbei und sind schlicht falsch. In einer öffentlichen Stellungnahme geht ‚.ausgestrahlt‘ auf alle Punkte in der Darstellung des BfE vom 3. April nochmals ein.

Der Aufruf wird mittlerweile von 28 Initiativen unterstützt:

  • Anti-Atom-Gruppe Freiburg (www.antiatomfreiburg.de)
  • AntiAtom-Euskirchen (www.antiatomeuskirchen.de)
  • Fukushima nie vergessen e.V. (www.fukushimanievergessen.wordpress.com)
  • CSFR | Comité pour la Sauvegarde de Fessenheim et de la plaine du Rhin
  • Stop Fessenheim (www.stop-fessenheim.org)
  • BI Aktion Z – AKW Esenshamm/Unterweser (www.aktion-z.de)
  • AG Schacht Konrad e.V. (www.ag-schacht-konrad.de)
  • WAAG | Wolfenbütteler AtomAustiegsGruppe (www.waagwf.wordpress.com)
  • BI Weisweil (www.badisch-elsaessische.net)
  • Mütter gegen Atomkraft e.V. (https://muettergegenatomkraft.de)
  • Kieler Initiative gegen Atomanlagen (http://bi-kiel.blogspot.com)
  • Aktionsbündnis CASTOR-Widerstand Neckarwestheim (https://neckarwestheim.antiatom.net)
  • AKU Wiesbaden (www.aku-wiesbaden.info)
  • PLAGE | Plattform gegen Atomgefahren – Salzburg (www.plage.at)
  • AtomkraftEnde.Darmstadt (http://atomkraftendedarmstadt.blogsport.de)
  • Atomerbe Biblis e.V. (http://atomerbebiblis.ibk.me)
  • Langen gegen Atomkraft (www.franzscheidel.de/Anti-AKW/LGA/lga.html)
  • Aktion ‚Strom ohne Atom‘ – Stuttgart
  • BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg (www.bi-luechow-dannenberg.de)
  • Anti-Atom-Initiative Karlsruhe (https://anti-atom-ka.de/anti-atom-initiative-karlsruhe)
  • BI AntiAtom Ludwigsburg (www.antiatom-ludwigsburg.de)
  • AK.W.Wende Bergstrasse
  • AG AtomErbe Neckarwestheim (www.atomerbe-neckarwestheim.de)
  • CDAK | Bundesverband Christliche Demokraten gegen Atomkraft
  • Anti-Atom-Netz Trier (www.antiatomnetz-trier.de)
  • Anti_Atom_Plenum Köln (www.antiatomkoeln.de)
  • BI Brokdorf akut (www.brokdorf-akut.de)
  • ByeByeBiblis – Energiewende in der Region e.V. (www.byebyebiblis-ev.org)

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Asse II-Koordinationskreis (A2K) zu Gesprächen in Berlin:

Eine Reihe von Gesprächen über die Situation und Zukunft der Rückholung des radioaktiven und chemo-toxischen Mülls aus der Schachtanlage Asse II stand im Mittelpunkt einer zweitägigen Bundes-presseamts-Fahrt, zu der der Wolfenbütteler Bundestags- abgeordnete Victor Perli eine Gruppe von mehr als vierzig Bürgerinnen und Bürger aus Wolfenbüttel und Umgebung für den 11. und 12. April nach Berlin eingeladen hatte.

Während des Besuchs wurde auch ein Gespräch mit Staatssekretärin
Schwarzelühr-Sutter aus dem Umweltministerium und Ministerialbeamten im
Bundestag ermöglicht. Mitgliedern des Asse II-Koordinationskreises (A2K)
und andere Interessierte diskutierten mit ihr viele Fragen – unter anderem:

Wie kann zurückgeholter Atommüll so charakterisiert werden, dass dabei die
Freisetzung zusätzlicher Radioaktivität vermieden wird? Hierzu nahm Heike
Wiegel deutlich Stellung: „Der A2K erwartet, dass das Minimierungsgebot
der Strahlenschutzverordnung ernst genommen wird. Dies bedeutet: keine
unnötigen Freisetzungen radioaktiver Stoffe.“

Wie kann mit der Freigabe bislang geheimer Unterlagen zu Atom-Reaktoren
das Inventar von Asse II im Vorfeld genauer eingeschätzt werden? Eleonore
Bischoff forderte, den Schutz von ehemaligen Mitarbeitern ein, die hierzu
Aussagen machen. Etwaige Verpflichtungen zur Geheimhaltung müssten
aufgehoben werden. Weiter forderte sie, dass die Arbeit des vorherigen
Betreibers, des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), einer
wissenschaftlichen Begutachtung unterzogen werden sollte.

Wie und wo sind die Unterlagen zu Asse II (Protokolle, Studien,
wissenschaftlicher Arbeiten) zu sammeln und zugänglich zu machen, so dass
alle Bürgerinnen und Bürger möglichst einfachen Zugriff darauf haben?
Andreas Riekeberg hierzu: „Die Unterlagen und die Analysesoftware dafür
sind von einer regierungsunabhängigen Stelle zu verwalten, für die
Öffentlichkeit freizugeben und auf Dauer zu vervollständigen.“

Zusammentreffen auch mit Betreiber von Asse II
Schon am Vortag hatte die Gruppe einen Termin im Berliner Büro der
Bundesgesellschaft für Endlagerung (BGE), gegenwärtig Betreiberin der
Schachtanlage Asse II. Dem BGE-Vorstandsmitglied Steffen Kanitz wurden die
27 Grundsatzforderungen des Asse II-Koordinationskreises (A2K) übergeben.

Auf seinen einführenden Vortrag folgte eine Diskussion zur Abwägung von
radioaktiven Belastungen und Risiken aus der etwaigen Konditionierung und
der Lagerung von Atommüll gegenüber den Risiken aus Transporten von
Atommüll und über die Fragen der Rückholungsplanung. Kanitz sagte eine
Planungsskizze für die Rückholung für das laufende Jahr zu, und beim
Gespräch mit Staatssekretärin Schwarzelühr-Sutter auf Nachfrage des A2K
auch einen Fortschrittsbericht zur Bergetechnik.

Auch der Abgeordnete Hubertus Zdebel, Mitglied im Umweltausschuss und
atompolitischer Sprecher der Fraktion „Die Linke“, nahm sich für die
Reisegruppe Zeit und diskutierte mit ihnen Fragen des Umgangs mit aus Asse
II zurückzuholendem Atommüll und des Umgangs mit den Asse-Akten.

Die Teilnehmer*innen dankten Perli und seinen Mitarbeiter*innen für die
Einladung und Organisation der Fahrt und für die Gesprächsmöglichkeiten,
mit der sie den Gesprächspartner*innen die Dringlichkeit des
Themenkomplexes „Asse II“ deutlich machen konnten.

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